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Der Motor muß längsverstellbar
mit dem Kart verbunden werden. Nur so ist gewährleistet, dass man
verschiedene Übersetzungen montieren kann und auch mal eine neue
Kette montieren kann. Eine alte Kette ist immer länger als eine neue.
Dazu kommt noch, dass der Motorhalter
im Gegensatz zu früher Seitenkräfte bei Kurvenfahrten aufnehmen
muß. Es müssen also Zug,- Dreh- und Fliehkräfte sicher
aufgenommen werden.
Wir haben auch zuerst einige
Zeit überlegen müssen und während der Konstruktion diese
Überlegungen weiter verfeinert oder gar geändert.
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Unser Motorhalter besteht im
wesentlichen aus einer massiven Grundplatte (12 mm stark, ST37) und zwei
Armen aus dem selben Material, die zu den Befestigungspunkten führen.
Der vordere Arm führt gerade von der Grundplatte hoch, während
der hintere Arm geknickt ist. Alle winkelig zusammengeschweißten
Platten sind zusätzlich durch eingeschweißte Verstrebungen
verstärkt.
An jedem Arm sind zwei U-Stücke
angeschraubt, welche um die Aufhängungen des Motors greifen. Die
nebenstehende Zeichnung enthält die genauen Maße und Winkel.
Durch einen Klick auf die Zeichnungen
gibt's die Skizzen in Originalgröße.
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Dieses Bild zeigt die hintere
Motorhaltezange. Der gestrichelte Klotz soll den Querträger darstellen
der an dem Motorhalter angeschraubt wird.
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Dieses Bild zeigt die vordere
Motorhaltezange. Der Kotz an der rechten Seite stellt den Querträger
dar der an dem Motorhalter angeschraubt wird.
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Als wir den Motor einbauten,
mußten wir feststellen, dass wir dem Verlauf der Kette zu wenig
Beachtung geschenkt hatten. Sie streifte das Kunststoffrohr, das die Schaltwelle
in diesem Bereich zum Schutz vor Beschädigung und Verschmutzung umhüllt.
Wir lösten das Problem,
indem wir einfach einen Klotz an die Unterseite des Motorhalters schweißten.
Das Ganze neigte sich dadurch nach hinten und die Kette läuft jetzt
frei.
Der Motorhalter steht somit schief,
er ist nach hinten geneigt. Wenn ein weiteres Kart mit dem selben Motor
gebaut werden würde, dann würde diese Schrägstellung von
vorne herein eingeplant werden.
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Was in der Skizze nicht enthalten
ist, sind die Gewindestangen die auf der Grundplatte des Motorhalters
festgeschweißt sind damit man den Motor exakt auf dem Chassis positionieren
und die Kette spannen kann.
Im Boden des Halters sind zwei
Bohrungen eingebracht und mit einem Gewinde versehen.
Der lange Klotz am vorderen Ende
des Haltersliegt auf den Rahmenrohren auf, am hinteren Ende liegt der
Halter mit der Grundplatte auf den Rahmenrohren
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Hier wird durch die Langlöcher
in der Halteplatte im Chassis der Halter von unten fixiert damit sich
der Motor nicht nach hinten neigen kann.
Das nebenstehende Bild zeigt
die entsprechenden Gegenstücke im Chassis.
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